Viele Eltern finden es befremdlich, wenn der Nachwuchs bis in die Puppen in den Federn liegt. Doch jugendliche Langschläfer*innen haben jetzt gute Argumente für ihr Schlafbedürfnis. Schlafen sie zu wenig, droht eine ungesunde Gewichtszunahme.
Juckreiz am Po, Blut im Stuhl, Fremdkörpergefühl oder Schmerzen beim Stuhlgang: Analbeschwerden sind für viele ein Tabuthema. Oft sind diese Symptome ein Zeichen für vergrößerte Hämorrhoiden. Diese sind meist einfach zu bekämpfen, erklärt ein Experte der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA).
So lange man es nicht übertreibt, ist Sport für Schwangere in vielerlei Hinsicht vorteilhaft. Denn Bewegung ist nicht nur gesund für die Mutter, sondern auch günstig für die Geburt. Doch welche Sportarten sind erlaubt?
Kochsalz kann den Blutdruck in die Höhe treiben. Doch zum Schutz von Herz und Gefäßen muss man nicht auf das Salzen verzichten. Es reicht schon, dafür einen kaliumhaltigen Salzersatz zu verwenden.
Fieber lässt sich heute auf vielerlei Arten messen: Im Ohr, an der Stirn, im Po oder im Mund – und sogar ganz kontaktlos. Ob eine Methode besser ist als andere und welche Thermometer am zuverlässigsten messen, hat nun Stiftung Warentest geprüft.
Fieber, Gliederschmerzen und Schüttelfrost: Selbst für junge, gesunde Menschen ist eine echte Grippe kein Spaziergang. Für alte und schwache Menschen jedoch können Erkältungsviren sogar lebensbedrohlich sein. Ärzt*innen empfehlen Risikopatient*innen deshalb die Grippe-Impfung.
Corona verschafft Schönheitschirurg*innen Arbeit: In Zeiten von Homeoffice und Videokonferenzen legen immer mehr Deutsche Wert auf ein makelloses Gesicht.
Arzneimittel, die nicht verschreibungspflichtig sind, werden von Ärzt*innen auf dem Grünen Rezept verordnet. Die Kosten trägt jedoch oft die Verbraucher*in. Unter bestimmten Bedinungen übernehmen viele gesetzliche Krankenkassen einen Teil der Kosten.
Entwarnung für Eltern, die ihren Nachwuchs vegetarisch ernähren möchten. Im Gegensatz zu früheren Vermutungen führt die fleischlose Kost bei Kleinkindern nicht zu Wachstumsstörungen.
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Säureblocker gelten als gut verträglich. Bei längerfristiger Einnahme drohen allerdings Nebenwirkungen. Insbesondere für Patient*innen mit chronischen Atemwegserkrankungen kann das problematisch werden.
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Nicht nur bei Kindern ist die Anwendung von rektalen Zäpfchen oft sinnvoll. Leiden Erwachsene etwa an starkem Brechdurchfall, bleiben normale Tabletten nicht lang genug im Magen-Darm-Trakt, um zu wirken.
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